Foto: Hans Schrotthofer, Fotomürz

Am 22. Jänner 2015 hat die SPÖ Mürzzuschlag im Stadtsaal ihr neues Team für die Gemeinderatsperiode 2015 – 2020 präsentiert. Die ersten 20 Kandidaten wurden persönlich vorgestellt, die komplette Liste besteht aus 50 engagierten Damen und Herren aus allen Berufs- und Altersgruppen. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und hat eine großartige Aufbruchsstimmung erzeugt. Die SPÖ Mürzzuschlag ist aufgeschlossen für alle Veränderungen der Zeit und hat die Kommunikation erneuert. Jeden 1. Samstag im Monat sind wir mit unserer Serviceeinrichtung „Wir sind ganz Ohr“ ganz nah bei den Menschen, haben ein neues Servicebüro eingerichtet und freuen uns über Spotty, unser neues Maskottchen. Unsere Werte haben sich jedoch nicht geändert, wir stehen für eine moderne und lebenswerte Stadtgemeinde Mürzzuschlag. Grundlage für eine gute Entwicklung sind attraktive Arbeitsplätze, wir schaffen die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in unserer Stadt. Attraktiver und leistbarer Wohnraum in den Gemeindewohnungen und in neuen Wohnungen von Bauträgern sind ein weiterer Schwerpunkt in unserer Arbeit. Die Errichtung barrierefreier Wohnungen in der Bleckmanngasse und der Baubeginn von 10 neuen Reihenhäusern in der Stuhleckstraße sowie die Aufschließung von Baugrundstücken sind sichtbare Beispiele dafür. Ob Kindergärten oder Schülerhort, die Betreuung unserer Kinder sowie die Gestaltung einer familienfreundlichen Gemeinde ist uns immer ein Anliegen gewesen und wird auch künftig Schwerpunkt unserer Arbeit sein. Kultur-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten werden in Mürzzuschlag groß geschrieben, die vielen engagierten Vereinsmitglieder und Funktionäre sind der beste Beweis, dass das Gemeinschaftsleben in unserer Stadt gut funktioniert.

Wir wollen auch in den nächsten 5 Jahren dafür sorgen, dass sich Mürzzuschlag gut weiter entwickelt, Probleme und Anliegen ernst nehmen und gute Lösungen finden. Bei der Wahl am 22. März 2015 geht es darum, die Menschen davon zu überzeugen, dass nur die positiven Kräfte und eine konstruktive Zusammenarbeit notwendige Veränderungen ermöglichen.

Foto: Hans Schrotthofer, Fotomürz